Infrarotkameras
Infrarotkameras
Bei B+B finden Sie zwei unterschiedliche Infrarotkameras vor: ThermoCam XI 400 und ThermoCam PI 400.
Infrarotkamera ThermoCam XI 400
Diese Infrarotkamera wurde insbesondere für die Thermographie im OEM Bereich entwickelt. Zu den Leistungsmerkmalen gehören die sehr gute thermische Empfindlichkeit, die motorisierte Fokus-Einstellung, die optional auswechselbaren Objektive für Nah- und Fernaufnahmen, die Detektor-Auflösung mit 382 x 288 Pixel sowie die lizenzfreie und umfangreiche Analyse sowie Monitoring Software.
Infrarotkamera ThermoCam PI 400
Bei dieser Infrarotkamera handelt es sich um eine hochauflösende Wärmebildkamera, die mit einem zweidimensionalen thermischen Sensor mit 382 x 288 Pixel ausgestattet ist. Aufgrund der thermischen Empfindlichkeit von 75 mK ermöglicht diese kompakte Wärmebildkamera die Detektion kleinster Temperaturdifferenzen auf einer Fläche.
Der Messfleck (auch Messfleckengröße oder Spotgröße genannt) bei Infrarot-Messgeräten – wie z. B. Infrarot-Thermometern oder Wärmebildkameras – beschreibt den tatsächlichen Bereich, dessen Temperatur das Gerät bei einer bestimmten Entfernung misst.
Für unsere ist vielseitiges Zubehör verfügbar, unter anderem Freiblasvorsätze, Montagezubehör und Vorsatzlinsen.
Wärmebildkameras sind spezialisierte Infrarotkameras, die diese Strahlung in ein farbcodiertes Bild umwandeln, um Temperaturunterschiede visuell darzustellen. Wärmebildkameras funktionieren, indem sie die von Oberflächen abgestrahlte Infrarotstrahlung erfassen, die jeder Körper oberhalb des absoluten Nullpunkts aussendet. Ein Detektor wandelt diese Strahlung in elektrische Signale um, die anschließend von der Kameraelektronik in ein farbcodiertes Bild übersetzt werden, das Temperaturunterschiede sichtbar macht. So kann man auf einen Blick erkennen, welche Bereiche wärmer oder kälter sind, ohne direkten Kontakt messen zu müssen.
Infrarotkameras werden beispielsweise bei der Bauthermografie oder auch bei der Ermittlung defekter Kabelanschlüsse verwendet. Darüber hinaus werden sie auch bei der Feuerwehr zur Suche von Glutnestern verwendet, finden ihre Verwendung in der Industrie bei der Prüfung elektrischer Anlagen oder kommen auch im Bereich der Humanmedizin in Form der Ermittlung von Entzündungsherden zum Einsatz.
Ein Infrarot-Temperaturmessgerät misst die von einem Objekt abgestrahlte Infrarotstrahlung, die mit der Oberflächentemperatur zusammenhängt. Ein Detektor im Gerät wandelt diese Strahlung in ein elektrisches Signal um, das die Temperatur berechnet. Dadurch kann die Temperatur berührungslos und schnell ermittelt werden, auch bei sehr heißen, bewegten oder schwer zugänglichen Objekten.
